Kitzbüheler Radmarathon - Atmosphäre Auffahrt Kitzbüheler Horn
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    Kitzbüheler Radmarathon 2026 – Strecke, Pacing-Strategien & Training-Tipps

    Alles über Streckenprofil, Leistungsanforderungen und Renntaktik für dein erfolgreiches Finish beim Kitzbüheler.

    Der Kitzbüheler Radmarathon gilt als einer der härtesten Jedermann-Radmarathons Europas. Mit 216 Kilometern und über 4.600 Höhenmetern verlangt das Rennen nicht nur enorme Ausdauer, sondern vor allem eine intelligente Pacing-Strategie und strukturierte Vorbereitung.
    Als Coach ist gerade in den letzten Jahren die Nachfrage nach dem Kitzbüheler als Zielevent enorm gestiegen. Daher möchte ich dir im Folgenden meine gesammelten Erfahrungen über die Strecke, Training, Pacing und Vorbereitung für deinen erfolgreichen Kitzbüheler 2026 weitergeben.

    Kitzbüheler Radmarathon Strecke – Profil, Pässe & Höhenmeter

    Höhenprofil Kitzbüheler Radmarathon - Pass Thurn, Gerlospass, Kerschbaumer Sattel, Brandenberg und Kitzbüheler Horn

    Das offizielle Höhenprofil: 216km und 4600hm mit fünf großen Anstiegen.

    Teil 1: Von Kitzbühel über den Pass Thurn

    Nach dem Start geht es direkt ca. 18km durchgehend bergauf auf den Pass Thurn. Der Anstieg ist dabei mit ca. 3% Durchschnittssteigung relativ flach und wird nur gegen Ende kurzfristig steiler. Daher ist es hier sehr wichtig eine gute Gruppe zu finden und im Windschatten Energie für die späteren Anstiege zu sparen. Antritte oberhalb der Schwelle (FTP) sollten trotz der Hektik zum Start vermieden werden. Auch sollte man hier schon beginnen sich für die kommenden Kilometer zu verpflegen.

    Teil 2: Abfahrt vom Pass Thurn nach Mittersill

    Darauf folgt direkt die erste Abfahrt des Tages. Diese findet auf einer sehr breiten Straße mit wenigen Kurven statt, ist also insgesamt wenig technisch anspruchsvoll. Daher wird hier oft sehr schnell gefahren. Da man hier keine Zeit gutmachen kann, sollte man möglichst einfach in seiner Gruppe bleiben und die Abfahrt zur Regeneration nutzen. Wichtig ist hier zudem, dass es aufgrund der frühen Uhrzeit und der Höhe von über 1.250m noch recht kühl sein kann. Daher sollte man sich vorm Start genau überlegen, was man direkt anzieht und was man oben auf dem Pass noch drüber ziehen kann, um in der Abfahrt nicht auszukühlen.

    Teil 3: Mittersill bis Wald im Pinzgau

    Der dritte Streckenabschnitt ist ca. 22km lang und der langweiligste Teil der Veranstaltung. Man fährt auf einer großen Bundesstraße flach bis zum Fuße des Gerlospasses. Hier ist es wichtig einfach in der Gruppe zu bleiben und nicht versuchen alleine vorzufahren. Der Abschnitt eignet sich auch gut, um nochmal Flüssigkeit und Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.

    Teil 4: Gerlospass

    Der zeitmäßig (neben dem Kitzbüheler Horn) längste Anstieg des Tages mit ca. 11,5 km Länge und 5,6% Durchschnittssteigung. Auch wenn die Steigung erstmal moderat erscheint, sollte man wissen, dass der Anstieg eher zweigeteilt ist. Der erste Teil ist mit fast 10% Steigung auf 3 km sehr steil und hat einige noch steilere Rampen. Da man sich hier noch recht frisch fühlt, ist es umso wichtiger ständig seine Herzfrequenz- und Leistungswerte zu kontrollieren und sich zurückzuhalten. In der Mitte des Gerlospasses wird es dann zwischenzeitlich flacher und geht z.T. sogar leicht bergab. Hier sollte man sich nochmal für die letzten Kilometer verpflegen, welche wieder steiler werden. Oben zieht sich der Anstieg dann nochmal ein Stück bei geringeren Steigungsprozenten.

    Teil 5: Abfahrt vom Gerlospass

    Die Abfahrt vom Gerlospass ist flacher als der Anstieg und gerade die ersten 16 km bergab sind mit -2,4% Steigung in einer guten Gruppe deutlich angenehmer. Der untere Teil der Abfahrt wird dann steiler, schneller und technischer. Abfahrtsliebhaber kommen in den schnellen Kurven und Serpentinen voll auf ihre Kosten. Dennoch kann man auch hier keine wirkliche Zeit gut machen und sollte auf die Gruppe warten.

    Teil 6: Zell am Ziller bis Imming

    Der nächste flache Teil ist landschaftlich schöner, aber genauso wenig anspruchsvoll wie das Flachstück vorm Gerlospass. Hier gilt es wieder sich zu verpflegen und mit der Gruppe zusammen die Strecke effizient zurückzulegen.

    Teil 7: Kerschbaumer Sattel

    Der Kerschbaumer Sattel ist ca. 6 km lang und hat über 9% sehr konstante Durchschnittssteigung. Hier zeigt sich das erste Mal, ob man in der ersten Streckenhälfte bereits überzogen hat. Vorteilhaft sind hier gleichmäßiges Pacing und gute Verpflegung davor. Auf dem Gipfel gibt es zudem eine Verpflegungsstelle, wo man mit relativ wenig Zeitverlust nochmal die Flaschen auffüllen kann.

    Teil 8: Abfahrt vom Kerschbaumer Sattel bis Kramsach

    Die Abfahrt vom Kerschbaumer Sattel ist eng, kurvig und hat nicht den besten Straßenbelag. Zudem gibt es keine Schutzplanken an den Seiten der Straße. Deswegen muss man sich hier zu höchster Konzentration zwingen. Danach geht noch wenige Kilometer flach bis Kramsach, wo dann der Brandenberg beginnt.

    Teil 9: Brandenberg

    Der Bergauf-Teil der Schleife zum Brandenberg ist zwar mit 12 km insgesamt recht lang, aber auch mit unter 3% Durchschnittssteigung ziemlich flach. Der Anstieg ist dabei dreigeteilt mit einer kurzen und einer längeren Abfahrt dazwischen. Die tatsächlichen Bergauf-Passagen sind mit 5-6% Steigung jedoch trotzdem moderat und eher gleichmäßig. Sollte man sich hier in einer kleinen Gruppe befinden, ist das von Vorteil.

    Teil 10: Abfahrt vom Brandenberg

    Die Abfahrt vom Brandenberg ist steiler als die Auffahrt, aber breiter als die Kerschbaumer-Abfahrt. Dennoch gibt es sehr schnelle Kurven und technische Passagen. Auch hier sollte man seine Konzentration hochhalten, um sicher und zügig runterzukommen.

    Teil 11: Kramsach bis Grub

    Das letzte Flachstück des Tages ist mit über 60 km zugleich das mit Abstand Längste. Dabei wird man mit der Vorermüdung dennoch die zwei kleinen Rampen zwischendrin merken, die auf einen warten. Trotzdem ist hier eine gut laufende Gruppe ganz wichtig und man sollte je nach Gruppegröße, aktuellem Körpergefühl und Zielzeit hier auch mal mit Führungsarbeit leisten. Zudem ist die lange Passage gut dafür geeignet sich zu verpflegen und seelisch und moralisch auf die Leiden am Kitzbüheler Horn vorzubereiten. Die Kitz-Strecke biegt jedoch davor ab und kommt ohne den finalen Anstieg wieder in Kitzbühel am Ziel an.

    Teil 12: Bergankunft am Kitzbüheler Horn

    Der letzte Brecher des Tages: Hier entscheidet sich, ob man seine Zielzeit erreicht oder ob man sich die Blöße geben muss am Horn zu schieben. Das Kitzbüheler Horn ist insgesamt knapp 7 km lang und hat fast 13% Durchschnittssteigung. Hinzu kommen mehrere Rampen von über 20%. Damit ist das einer der steilsten Alpenanstiege, die man so fahren kann. Hinzu kommt möglicherweise die Mittagshitze, die bei den Steigungsprozenten selbst bei unter 20° spürbar sein wird. Im etwas flacheren ersten Teilstück des Anstiegs sollte man sich lieber noch etwas schonen, um später noch über die Rampen zu kommen. Am Anstieg wünscht man sich, egal wie leicht die Übersetzung schon ist, noch einige Gänge mehr. Ansonsten gibt es hier wenig zu sagen. Man kann einfach nur noch fahren, was geht und sich von den Zuschauern treiben lassen. Wenn man dann die längsten 7 km seines Lebens überstanden hat, wird man oben von einer tollen Aussicht und einer großartigen Stimmung empfangen. Und das Gefühl, es geschafft zu haben, ist nach diesen Strapazen umso schöner.

    Optimale Pacing-Strategie für den Kitzbüheler Radmarathon

    Welche Zeit ist realistisch? Leistungsklassen und Zielzeiten

    Richtwerte: Zielzeiten hängen u.a. von Gruppenfahrt, Wetter und Verpflegung ab.
    Schwellen-
    leistung
    Norm.
    Leistung
    Zielzeit
    2,5 – 3 W/kg1,8 – 2,2 W/kg10h – 12h
    3 – 3,5 W/kg2,2 – 2,5 W/kgSub-10 Stunden
    3,5 – 4 W/kg2,5 – 2,9 W/kgSub-9 Stunden
    4 – 4,5 W/kg2,9 – 3,3 W/kgSub-8 Stunden
    4,5 – 5 W/kg3,3 – 3,6 W/kgSub 7:30 Stunden
    5 – 5,5 W/kg3,6 – 4 W/kgunter 7h

    Warum ist Pacing so wichtig für den Kitzbüheler?

    Der Kitzbüheler Radmarathon ist mit ca. 9 Stunden durchschnittlicher Dauer eines der längsten Radmarathons Europas. Dementsprechend ist es besonders wichtig, eine konkrete Pacing-Strategie zu verfolgen. Ansonsten droht ein Einbruch in der zweiten Rennhälfte, wodurch das Rennen weniger Spaß macht und die Zielzeit deutlich schlechter ausfällt als geplant.

    Leistungsanforderungen der fünf großen Anstiege des Kitzbühelers

    Richtwerte für die 5 Schlüsselabschnitte

    Die meisten Fahrer bewegen sich insgesamt bei einem Intensitätsfaktor (IF) von ca. 0,7 – 0,82, also 70-82% der Schwellenleistung stehen am Ende als normalisierte Leistung da.

    Entscheidend ist, dass du an den Anstiegen nicht „überziehst“ und die Intensität über den Tag kontrollierst. Die Tabelle hilft dir, die Zielbereiche pro Anstieg schnell zu erfassen.

    AnstiegLängeØ Steig.ZielbereichDauer
    (75kg, 300W FTP)
    Pass Thurn17,6 km2,8%74–82%~42min
    Gerlospass11,5 km5,6%81–89%~45min
    Kerschbaumer Sattel5,9 km9,2%83–91%~30min
    Brandenberg12,1 km2,8%79–87%~40min
    Kitzbüheler Horn6,7 km12,6%84–92%~50min

    Ernährung & Energieversorgung

    Verpflegung als Schlüssel zum Erfolg

    Gute Verpflegung verhindert Einbrüche – und macht die zweite Rennhälfte deutlich angenehmer.

    Eine ausreichende Kohlenhydratzufuhr während des Rennens ist entscheidend, um Leistungseinbrüche zu vermeiden. Je besser du dich verpflegen kannst, desto schneller wirst du am Ende fahren können und umso mehr Spaß wirst du haben.

    Plane die Verpflegung im Vorhinein: Wo bekommst du Nachschub? Wie viel Gramm pro Stunde ist realistisch? Und wie organisierst du Flaschen/Gels über den Streckenverlauf?

    • Strategie festlegen (g/h Kohlenhydrate, Flüssigkeit, Salz)
    • Produkte im Training testen (Magenverträglichkeit, Handhabung)
    • In langen und intensiven Einheiten gezielt „train the gut“

    Unten findest du einen Rechner, um die individuelle Kohlenhydrat-, Salz- und Flüssigkeitszufuhr für deinen Kitzbüheler zu berechnen. Wichtig: Die Strategie muss im Training erprobt werden.

    Verpflegungsrechner

    Kohlenhydrate:

    Flüssigkeit: nicht angegeben

    Salz: nicht angegeben

    Trainingsplanung & Vorbereitung für den Kitzbüheler Radmarathon

    1) Saisonplanung & Makroperiodisierung

    Früh planen, Belastung steuern, und rechtzeitig spezifisch werden.

    Der Kitzbüheler findet meist Anfang September statt. Eine gute Saisonplanung hilft dir, über Monate konstant zu trainieren – ohne dich zu überlasten.

    Ich empfehle zeitig mit dem Training zu beginnen und die Vorbereitung wie folgt einzuteilen:

    1. Grundlagenphase (November/Dezember bis März/April)

    • Konstanz als oberstes Ziel (min. 3 – 4 Einheiten/Woche)
    • Viel lockeres Grundlagentraining: ca. 55–75% FTP
    • 1x pro Woche gezielt intensiv (VO2max-Impuls)

    2. Aufbauphase (April/Mai bis Mitte Juni)

    • Schwachstellen gezielt bearbeiten, z.B. VLAmax senken oder VO2max steigern
    • 2 – 3 intensivere Einheiten/Woche sind möglich (individuell)
    • Erholung aktiv einplanen (sonst verpufft der Reiz)

    3. Spezifische Vorbereitung (Mitte Juni bis Mitte Aug)

    • Viel Zeit im Renntempo („Race Pace“) (ca. 75–85% FTP) und leicht unterhalb der FTP
    • Lange Einheiten + Verpflegung/Setup testen
    • je nach Athletentyp mindestens alle 10 Tage ein VO2max-Erhaltungsreiz

    4. Tapering (letzte 2 Wochen)

    • Volumen auf ca. 60 – 80% der Trainingszeit in den vier Vorwochen reduzieren
    • Intensität beibehalten, aber weniger Gesamtstress
    • am Vortag empfiehlt sich eine kurze Vorbelastung zur Aktivierung

    2) Schlüsselparameter fürs Rennen

    Vier Stellschrauben, die du im Training gezielt beeinflussen kannst.

    Für den Kitzbüheler sind vor allem VO2max, FTP, VLAmax und Ermüdungsresistenz (Fatigue Resistance) relevant. Hier die Kurzfassung, wie du sie in der Praxis adressierst:

    VO2max

    Maximale Menge an Sauerstoff, die der Körper aufnehmen und verwenden kann – wichtig als „obere Grenze“ der Leistungsfähigkeit.

    • Lange, niedrigintensive Einheiten mit viel Energie- und Sauerstoffumsatz
    • Gezielt HIIT und IE (z.B. 4-6 Wiederholungen von 3–6min Intervallen oder 30/30er, 40/20er, 30/15er)
    • Ziel: ca. 15 – 30min intensive Zeit oberhalb der FTP pro Einheit

    FTP

    Schwelle: ca. 1h-Leistung – zentral für die langen Anstiege.

    • Viel Zeit knapp unter FTP (z.B. 4×12min @ 88–94%)
    • Progression: ca. 35min → bis 90min Zeit im Bereich pro Einheit
    • Pausen eher kurz (2:1 bis 4:1 Verhältnis aus Belastung zu Pause)

    VLAmax

    Laktatbildungsrate – je niedriger, desto „ausdauernder“.

    • Konstantes, überwiegend niedrigintensives Training
    • Sehr harte, kurze Belastungen eher sparsam einsetzen
    • Kraftausdauer: niedrige Kadenz (z.B. 55 – 65rpm) in Intervallen unterhalb der FTP (85%-95%) oder in hochintensiven Intervallen (z.B. 4x5min HIIT)

    Ermüdungsresistenz

    Hohe Leistung trotz Vorermüdung – entscheidend für die zweite Rennhälfte.

    • Regelmäßig lange Einheiten (Belastungsdauer trainieren)
    • Intervalle auch mal am Ende langer Ausfahrten einbauen
    • Verpflegung in diesen Einheiten konsequent mit üben

    3) Lange Einheiten, Abfahrten & Verpflegung

    Die „Praxisbausteine“, die am Renntag am meisten spürbar sind.

    Lange Trainingseinheiten

    Der Kitzbüheler ist ein langes Rennen – lange Einheiten sind daher Pflicht. In der akuten Vorbereitungsphase (ca. 2 – 3 Monate vorher) sind mindestens alle 2 Wochen 4 – 8h sinnvoll. Starte sehr locker (ca. 50 – 65% FTP) und steigere die Dauer schrittweise. Für fortgeschrittene Fahrer können hier auch Intervalle unterhalb der FTP (z.B. 6x20min Renntempo) eingebaut werden.

    Abfahrten kennen & Technik üben

    Schnelles und sicheres Abfahren spart Zeit – und reduziert Risiko. Da eine persönliche Streckenbesichtigung für die meisten nicht möglich ist, helfen Videos (z.B. auf YouTube) oder Google Streetview, um Linienwahl und Schlüsselstellen zu kennen. Im Training lohnt es sich, Abfahrten auch mal etwas zügiger zu fahren – besonders nach Belastung, um Konzentration unter Ermüdung zu schulen.
    Tipp: Bei HIIT am Berg ("Hill Reps") kann man gezielt üben Abfahrten im ermüdeten Zustand sicher und konzentriert zu fahren.

    Verpflegung üben: „Train the gut“

    Neben dem Trainingszustand ist die Kohlenhydrataufnahme der größte Hebel für deine Zielzeit. Teste die Wettkampfmenge im Training (und ggf. leicht darüber), insbesondere in langen und intensiven Einheiten.

    • Produkte/Mengen wie im Rennen verwenden (Magenverträglichkeit testen)
    • Steigere schrittweise, z.B. Start bei 60 - 90g/h und jede Woche bei spezifischen Einheiten 5 – 10 g/h mehr
    • Wenn es zu Problemen kommt: Menge reduzieren und Verpflegungsstrategie fürs Rennen entsprechend anpassen

    FAQ: Kitzbüheler Radmarathon – häufige Fragen

    Kurze Antworten auf die meistgesuchten Fragen zu Strecke, Training, Pacing und Verpflegung.

    Individuelle Vorbereitung - Coaching für den Kitzbüheler Radmarathon

    Mit individuell strukturiertem Training, Leistungsanalyse und konkreter Renntaktik unterstütze ich dich bei deiner optimalen Vorbereitung.

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